Rasurbrand

medizinisch bezeichnet: pseudofolliculitis barbae ist richtig unangenehm.

Bei empfindlichen Menschen tritt er nach der Trocken- oder Nassrasur auf.

An den frisch rasierten Stellen, zum Beispiel an Hals, Achseln oder Bikinilinie, treten Rötungen und Reizungen auf. Wenn es ganz schlimm kommt, dann reißt sogar die Haut. Die Haut brennt, juckt und rötliche Pickelchen werden sichtbar. Leider halten sich diese mehrere Tage und machen einem das Leben schwer. Die Unannehmlichkeiten treten vor allem dann auf, wenn das abgeschnittene Haar unter der Haut weiter wächst. Abhilfe können da schon regelmäßige Peelings schaffen. Bitte möglichst jeden 2. Tag an den betroffenen Stellen anwenden. Dafür reicht ein ganz einfacher Peelinghandschuh. Von Peelinglotionen etc. rate ich ab, da die darin enthaltenen Schleifpartikelchen den Haarkanal verstopfen können und das Haar daher unter der Haut weiter wächst. Also einfach Peelinghandschuh anziehen, mit etwas Duschgel oder auch einfach nur mit Wasser die Haut angenehm abwaschen. Auf keinen Fall die Haut feste abschrubben. Es gilt, die Hautschüppchen zu entfernen, nicht die 1. Hautschicht. Damit wird der Haarkanal frei und die Haare kommen gut raus.